20 - 30 km Albtal.Abenteuer.Track Wandern Wandern im Schwarzwald Wandern in Baden-Württemberg

Der Albtal.Abenteuer.Track – Crosswandern im Schwarzwald

Markierung des Albtal.Abenteuer.Track

Augen auf… diese weiße Markierung kennzeichnet den Albtal.Abenteuer.Track

Gesponsert* Es ist Ende Juni, wir haben 36° Celsius, die Sonne knallt und stehe kurz vor einem Abenteuer: Es geht zum Crosswandern auf dem Albtal.Abenteuer.Track (Infos) in den nördlichen Schwarzwald. Kurz habe ich ein bisschen Angst vor meiner eigenen Courage. Immerhin gilt es zwei 23 Kilometer lange Touren mit insgesamt 1.800 Höhenmetern zu absolvieren. Und das teilweise ziemlich explorativ den Berg hinauf. Querfeldein über Baumschnitt, durch hohes Gras, Farn und Brennnesseln, über Geröll und laut Infobroschüre sogar durchs Wasser. Oah.

Egal – wenn ich etwas plane, dann mache ich es auch. Außerdem bin ich sehr neugierig auf den Albtal.Abenteuer.Track und freue mich auch schon auf die Herausforderung. Also rein ins Auto und ab nach Bad Herrenalb. Dort bin ich für zwei Nächte im frisch sanierten Parkhotel Luise untergebracht. Als ich vorm Hotel aus dem klimatisierten Auto steige, bekomme ich nochmal kurz Zweifel. Es ist eigentlich viel zu heiß zum Wandern *schwitz.

Kurz nach Sonnenaufgang wandere ich los

Das Wetter macht mir schon einige Kopfschmerzen und ich entscheide mich, am nächsten Morgen möglichst früh los zu gehen. Also frühstücke ich um 5.30 Uhr auf meinem kleinen Balkon (Obst, Quark und Müsli habe ich mitgebracht… schließlich gibt es um die Zeit noch kein Hotelfrühstück) und mache mich um 5.45 Uhr (viertel vor sechs Uhr MORGENS) auf zum Crosswandern auf der ersten Etappe vom Albtal.Abenteuer.Track.

Sonnenaufgang vor meinem Start auf den Albtal.Abenteuer.Track

Sonnenaufgang über Bad Herrenalb

Schnell merke ich, dass es auch um diese Uhrzeit schon ziemlich warm ist. Das übergezogene Longsleeve ist bereits nach 20 Minuten ausgezogen und im Rucksack verstaut. Da freuen sich die Mücken, die anscheinend noch nicht gefrühstückt haben. Trotz AntiBrumm und Parakito scheine ich für die Plagegeister attraktiv zu sein. OK, es könnte auch daran liegen, dass ich mich schon recht früh zum Cachen ins Unterholz begebe… immerhin gibt es heute am Wegrand insgesamt 20 Döschen zu finden.

Jetzt geht es querfeldein - beim Albtal.Abenteuer.Track

Tatsächlich, da ist eine Wegmarkierung an einem der Bäume

Jetzt aber zurück zum Albtal.Abenteuer.Track. Ist steige direkt am Hotel in die Wanderung ein und spare mir den Anstieg vom Bahnhof bis hierher. Die Vögel zwitschern und der Weg führt mich zuerst auf einem normalen Waldweg aufwärts. Scheint doch ganz harmlos zu sein die Strecke… oder? Kaum hat sich dieser Gedanke in meinem Kopf gebildet, wird es spannend. Der Track führt mich von der gemütlichen Forststraße runter und rechts den Abhang hinauf. Tatsächlich, da entdecke ich auf einem Baum das Track-Logo.

Beim Crosswandern geht es querfeldein den Hang hinauf

Also aufwärts… dann klettere ich also den Hang hinauf. Ein bisschen kann man zwar erkennen, wo die anderen Wanderer lang gegangen sind, aber von “ausgetreten” kann keine Rede sein. Vor jedem Schritt wandert mein Blick über den Boden und ich suche sicheren Halt. Hier auszurutschen wäre ziemlich doof. Wenn man sich aber nicht darum schert, besonders elegant die Anhöhe hinauf zu kommen, dann klappt es recht problemlos. Wirklich cool – ich bin Feuer und Flamme. Crosswandern gefällt mir. Und es ist spannend, wie “easy” man die Höhenmeter hinter sich bringt. Man ist so mit dem Weg beschäftigt, dass man (fast) gar keine Zeit hat, aus der Puste zu kommen.

Crosswandern auf dem Albtal.Abenteuer.Track

Einen Weg gibt es nicht. Dafür Unterholz, Baumschnitt, Steine, Brennnesseln und morsches Holz

Durch eine Schneise im Wald führt der Albtal.Abenteuer.Track aufwärts

Nein… da klettere ich nicht drüber

Als ich wieder auf einen Waldweg stoße, fühle ich mich richtig gut. Klasse, das erste Crosswanderstück habe ich gut gemeistert. Aber hey – der Track verläuft immer noch steil den Hang hinauf… und da, hinter den gefällten Tannen sehe ich auch das Albtal.Abenteuer.Track Logo. Aber wie soll ich da hin kommen? Über die Bäume klettern kommt nicht in Frage. Ich habe wegen der heutigen Temperaturen eine kurze Hose an… und meine Waden sind jetzt schon zerkratzt und zerstochen. Erstmal die Lage sondieren. Ich gehe nach links und nach rechts auf der Suche nach einem Weg hinauf. Und tatsächlich… als ich durch das hüfthohen Farn gehe, entdecke ich den Pfad durchs Unterholz.

Puah – mit weiteren Kratzern an den freiliegenden Haustellen und Schweißtropfen im Auge meistere ich auch diese Herausforderung. Und es ist verrückt. Erst freue ich mich darauf, wieder “normal” gehen zu können… aber schon nach wenigen Minuten sehne ich mich nach der nächsten Querfeldein-Strecke.

Jetzt führt mich der Albtal.Abenteuer.Track erstmal bergab ins Tal

Ich überquere den Rotenbach

Der Rotenbach

Nach den knapp 400 Höhenmetern führt mich der Albtal.Abenteuer.Track auf leicht zugewucherten Waldwegen abwärts in Richtung Gaistal. Auch hier auf den “Standard-Wanderwegen” ist es wunderschön. Einsam und alleine bin ich im schönen Schwarzwald unterwegs – herrlich. Auf diesem leicht abschüssigen Stück wandert es sich fast wie von allein. Unten im Tal balanciere ich durch den Rotenbach (der aktuell aber nicht besonders viel Wasser führt) und dann wieder querfeldein bergauf. Über dieses Crosswanderstück muss ich ein bisschen schmunzeln. Die Straße und den Hauptweg hat man immer im Blick. Ich fühle mich wie mein Sohn, der sich mit 10 Jahren immer geweigert hat, mit uns auf dem Weg zu gehen und jede Gelegenheit zum Klettern genutzt hat.

Quer durch den Wald geht es beim Albtal.Abenteuer.Track

 

Als die Wanderung mich wieder auf einen Waldweg führt, klettere ich die Böschung hinauf und wandere nach wenigen Metern über eine knallgrüne Lichtung. Was für ein Kontrast – ich genieße die tollen Farben. Faszinierend die unterschiedlichen Grüntöne, die pinken Blüten des Fingerhutes und dazu der blaue Himmel. Aber Vorsicht. Wie sieht es eigentlich mit Zecken aus? Regelmässig suche ich meine Waden nach den kleinen Krabbeltieren ab. Zum Glück finde ich keine.

Der Albtal.Abenteuer.Track führt durch leuchtendes Gras

Über Forstewege wandere ich auf dem Albtal.Abenteuer.Track bergauf

Gerade wandere ich noch durch hohes Gras, dann geht es auf einem Forstweg weiter hinauf

Einzelne Stellen sind mit einem Seil gesichert. Albtal.Abenteuer.Track

Sicherer Aufsteig? Mit Wanderstab und Kamera ist das so eine Sache…

Seile sichern ein besonders steiles Wegstück

Als ich rechts im Wald ein Seil gespannt sehe, ist klar, dass der Albtal.Abenteuer.Track wieder die ausgetretenen Wege verlässt. Ziemlich steil geht es hier hinauf. Das Seil gibt ein bisschen Sicherheit. Da ich aber auch noch meinen Wanderstab dabei habe, ist es trotzdem eine Herausforderung. Und ein Foto will ich ja auch noch machen. Hmm – vielleicht bewerbe ich mich doch mal im Zirkus :-).

Obwohl der Albtal.Abenteuer.Track wirklich alles tut, um mir das Weiterkommen so schwer wie möglich zu machen, lasse ich mich nicht beirren. Ich überwinde das seilgesicherte Stück, klettere zwischen Felsen hindurch, steige über herumliegende Bäume und zwänge mich zwischen jungen Tannen hindurch. Menschenskinder… warum mache ich das nochmal? Umzingelt von kleinen weißen Eintagsfliegen kommen mir doch nochmal Zweifel. Zum Glück ist hier alles voller Walderdbeeren und während ich noch einen Weg weiter den Hang hinauf suche, stecke ich mir immer wieder eine in den Mund.

Die tolle Aussicht belohnt mich für alle Strapazen

Die Aussichts-Liegen am Hahnenfalzweg auf dem Albtal.Abenteuer.Track

Die Aussichts-Liegen am Hahnenfalzweg… wenn die nicht zum Pausieren einladen

Oben angekommen heißt es erst mal “Pause machen”. Und das geht auf den Aussichtsliegen am Hahnenfalzweg besonders gut. Mit einem traumhaften Blick zurück auf Bad Herrenalb lasse ich mich gemütlich nieder. Ein Teil meiner Liege befindet sich noch im Schatten, so dass es sich hier sehr gut aushalten lässt.

Blick auf Bad Herrenalb vom Albtal.Abenteuer.Track

Toller Blick zurück auf Bad Herrenalb

Nach der Pause geht es erstmal auf dem Sattel mit toller Aussicht weiter. Ich gehe an der Schweizerkopfhütte und einem kleinen Aussichtstürmchen vorbei. Jetzt merke ich auch, wie heiß es mittlerweile geworden ist. Kein Wunder. Schatten ist hier oben Mangelware.

Wandern auf dem Albtal.Abenteuer.Track

Ich wandere dem Himmel entgegen

Albtal.Abenteuer.Track

Die Schweizerkopfhütte

Albtal.Abenteuer.TrackAls der breite Weg gerade anfängt langweilig zu werden, wandere ich wieder in den Wald hinein und komme über einen steinigen Pfad zur Hahnenfalzhütte. Obwohl es hier nicht querfeldein geht, muss ich trotzdem aufpassen, dass ich auf dem unebenen Weg nicht umknicke. Allerdings wäre hier Hilfe in der Nähe. Auf diesem Wegstück begegne ich tatsächlich insgesamt fünf anderen Wanderern.

Die Albquelle ist mein nächstes Zwischenziel

Albtal.Abenteuer.TrackAn der Hahnenfalzhütte muss ich mich erstmal orientieren. So auf den ersten Blick finde ich den Weg nicht, auf den der Track mich zum Albursprung führen will. Hinter der Hütte entdecke ich schließlich doch den kleinen gewundenen Trampelpfad, über den es abwärts geht. Obwohl er sogar mit Hinweistafeln ausgeschildert ist (und immerhin zu Quelle der 51 km langen Alb führt, dem Fluß, der diesem Tal seinen Namen gegeben hat), scheinen sich nicht viele Wanderer und Spaziergänger hierher zu verirren.  Dabei ist es einfach toll hier. Und die Bank an der plätschernden Quelle eignet sich perfekt für ein zweites Picknick.

Die Albquelle auf dem Albtal.Abenteuer.Track

Albtal.Abenteuer.Track

Hier war wohl mal ein Forstweg

Ich trenne mich von dem schönen Platz und gehe weiter bergab. Der Weg wird ein bisschen sumpfig und ich frage mich, wie es sich hier wohl nach einem Regentag läuft. Ein paar Gummistiefel im Rucksack wären da sicherlich hilfreich… aber wer schleppt sowas bei einer Tageswanderung schon mit sich rum?

Als ich einen Waldweg erreiche und auf den Track gucke, wird klar… der nächste (und für heute letzte) große  Anstieg steht bevor. Ich genieße also bewußt die paar ebenen Meter, denn als ich rechts in einen zugewucherten Forstweg abbiege, ist erstmal Schluß mit gemütlich. Durch hohes Gras und zwischen jungen Tannen hindurch geht es 220 Höhenmeter hinauf. Puah – da komme ich wieder ganz schön ins Schwitzen.

Wandern auf dem Albtal.Abenteuer.Track

Auf dem Gipfelplateau der Teufelsmühle

Auf dem Plateau verläuft die Grenzlinie zwischen

Die Sonne brennt – bei über 30 °C darf man ruhig mal erschöpft sein

Auch als ich den Wanderweg erreiche, geht es gemächlich weiter bergan. Langsam beginnt die hinter mir liegende Strecke an meiner Kondition zu zehren. Der auf diesem Wegstück fehlende Schatten tut sein übriges – ich bin kaputt. Erstmal möchte ich aber aus der Sonne raus. Der Albtal.Abenteuer.Track biegt nach rechts ab, noch ein Stück hinauf, um die Ecke und auf das Gipfelplateau der Teufelsmühle. Hier wandere ich wieder im Schatten. Sehr gut. Allerdings sorgt der felsige und steinige Untergrund dafür, dass ich einige Male ins Stolpern komme. Trotzdem ist es faszinierend – schon wieder eine ganz andere Landschaft hier. Anstrengend ist es schon – aber auch super schön.

An der Höhengaststätte Teufelsmühle mache ich eine Pause. Natürlich ist hier heute alles geschlossen, aber ich setzte mich auf eine kleine Mauer und hole meinen restlichen Proviant hervor. Was ich nicht weiß (und hier wäre etwas mehr Recherche im Vorfeld hilfreich gewesen), ist, dass nur wenige Meter von mir entfernt die Teufelsmühle steht… mit einem (wohl) super schönen Aus- und Rundblick. Dort hätte sich viel besser pausieren lassen. Egal – ein Grund, nochmal hier rauf zu wandern.

Die Sternwarte am Albtal.Abenteuer.Track

Kurz nach dem Parkplatz an der Sternwarte geht es links runter in Richtung “Grosses Loch”

Der Abstieg wird ganz schön steil… aber noch weiß ich nichts von meinem Glück

Von der Teufelsmühle geht es jetzt nur noch abwärts. Und zwar teilweise ganz schön steil. Wiedermal merke ich, dass bergab auch nur bei moderatem Gefälle angenehm ist. Der Weg geht ganz schön auf die Knochen. Zumal es (natürlich) auch wieder über Stock und Stein geht. Teilweise ist der unbefestigte Untergrund ziemlich rutschig und ich bin froh, zur Absicherung den Wanderstab dabei zu haben.

Am großen Loch auf dem Albtal.Abenteuer.TrackDer vom Schwarzwaldverein ausgezeichnete Weg führt zum “Großen Loch”. Aus diesem ungewöhnlich steilen Hang aus Buntsandstein wurden im Laufe der Jahrhunderte durch Erosion und Witterung höhlenartige Vertiefungen herausgewaschen – die sogenannten Teufelskammern. Ein großes Hinweisschild warnt zur Vorsicht. Das Gestein ist sehr porös und ich habe jetzt auf der Holzbrücke, die zu den Kammern führt, doch ein mulmiges Gefühl. Trotzdem schaue ich mich natürlich um. Faszinierend, wie die Landschaft sich hier gebildet hat.

Das letzte Stück der ersten Etappe vom Albtal.Abenteuer.Track verläuft an der Alb entlang. Sowas gefällt mir – eben war ich noch an der Albquelle, wo ein kleines Rinnsal aus dem Boden kommt, und jetzt wandere ich neben einem mehrere Meter breiten Fluß her. Wo ist eigentlich auf dem kurzen Wegstück das ganze Wasser hergekommen?

Albtal.Abenteuer.Track

Zurück geht es ins Tal

Geschafft – die erste Etappe vom Albtal.Abenteuer.Track ist bewältig

Albtal Arena - der Endpunkt vom Albtal.Abenteuer.Track

Tagesziel voraus

Trotz aller Begeisterung freut es mich, dass ich meinem Tagesziel immer näher komme. Obwohl ich mich die ganze Zeit an den Track gehalten habe, zeigt mir der Garmin statt der geplanten 23 satte 28 Kilometer an. Dazu die herausfordernden Wege und die über 1.000 Höhenmeter… ich kann nicht mehr. Zum Glück endet diese Etappe an der Albtal Arena – und hier gibt es eiskalte Getränke. Das große Glas Limo ist eine wunderbare Erfrischung nach dem inzwischen lauwarmen Wasser aus meiner Trinkblase. Geschafft… ich freu mich. Nach dieser kurzen Pause sind die letzten 1,5 Kilometer zurück zum Hotel auch kein Problem mehr. Und die Aussicht auf ein Bad im kühlen Pool beschleunigen meine Schritte noch.

Fazit

Der Pool vom Parkhotel Luise in Bad Herrenalb

Ohne Worte *seufz

Es war der Hammer. Die Tour ist sehr abwechslungsreich, die Landschaft einfach toll und die Crosswander-Passagen, die querfeldein durch den Wald führen, sind eine spannende Herausforderung. Aber auch die Wegabschnitte, die über alte Forstwege, wenig genutzte Trampelpfade oder über ausgezeichnete Wanderwege führen, sind absolut empfehlenswert. Ein gelungenes und – für eine gemütlich wandernde Mittelgebirgswanderin wie mich – herausforderndes Abenteuer. Ich freue mich Morgen schon auf die 2. Etappe.

Den Track zur Tour gibt es bei Outdooractive. Und – wie schon erwähnt, gibt es diverse Geocaches am Wegesrand: GC5288T, GC5288F, GC528AX, GC528AN, GC22MDE, GC28WX9, GC28WXH, GC28WXP, GC28WXV, GC28WXZ, GC1FC5E, GC4ZT1N, GC4ZT21, GC5A4MC, GC4ZT0V, GC22PQ6, GC4ZT0H, GC3YWXP, GC3YWXB und GC3QDZB.

*Die Wanderreise wurde in Zusammenarbeit mit Albtal Plus organisiert. Mir wurden die Übernachtungen zur Verfügung gestellt und die Reisekosten wurden mir erstattet. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!

Statistik vom Albtal.Abenteuer.TrackFür die Statistik:

28,3 km
Höhenmeter: 1035 m (nur Anstieg)
8 Stunden 50 Minuten in Bewegung
1 Stunde 17 Minuten Pause
3,2 km/h reine Gehzeit
2,8 km/h inkl. Pause

 

Höhenprofil Albtal.Abenteuer.Track

Das Höhenprofil der Tour

Wo man mich noch findet:

2 Kommentare

  1. Das ist ja eine traumhafte Gegend!
    Liebe Grüße!

  2. Gerold Böhm

    Hallo Jutta,
    Supertoll geschrieben! Und so schöne Fotos! Dieser Track ist doch mal was ganz anderes. Wo kann man heute denn noch querfeldein gehen ohne dass man von einem Förster angeraunt oder von einem Jäger fast erschossen wird. Da muss man einfach hin!! Aber vielleicht doch an einem kühleren Tag 😉 ?
    Gruß Gerold

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