bis 10 km Pfälzer Höhenweg Trekking Wandern Wandern in Rheinland Pfalz

Trekking in der Pfalz – endlich mal raus aus der Komfortzone

Das 3. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz steht unter dem Motto “Trekking Pfälzer Art”. Klasse, denke ich mir, Wandern in der Pfalz, denke ich mir… bis ich bei einem Blick in die Unterlagen kurz innehalte. Da geht es um “Trekkingzelt”, “besonderes Outdoor-Erlebnis”, “Wanderung mit eigenem Gepäck”… oah – worauf habe ich mich da wieder eingelassen? Schnell den Rechner anmachen und nachlesen, was Wikipedia zum Thema Trekking sagt:

Wikipediaeintrag zum Thema Trekking

Jetzt habe ich ein bisschen Angst und bin gleichzeitig total neugierig. Grundsätzlich bin ich ja ein Camping-Fan, schlafe doch eigentlich lieber im Wohnwagen als im Zelt. Wie schwer ist überhaupt so ein Trekkingzelt? Passen Isomatte und Schlafsack neben meinem ganzen anderen Kram noch in den Rucksack? Wann habe ich das letzte Mal auf dem Boden geschlafen? Schnell flitze ich in den Keller und gucke, was wir an Ausrüstung haben. Unser Zelt reicht für vier Personen und wiegt gefühlt soviel wie ein Kleinwagen. Eine Isomatte haben wir gar nicht und unser XXL-Schlafsack wurde auch nicht gerade zum Transport im Rucksack konzipiert. Sieht aus, als brauche ich ein paar Sachen vom Outdoorshop.

Wanderer mir vollen Rucksäcken beim Trekking in der Pfalz

Mit vollem Gepäck rauf zur Kreuzkapelle

Auf der Suche nach der richtigen Trekking Ausrüstung

Das Bloggerwandern Rheinland-Pfalz fängt für mich also mit einer Info- und Shoppingtour an. Ein Trekkingzelt wird mir vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Dann brauche ich also einen Schlafsack. Die Auswahl ist riesengroß und ich bin überfordert. L oder XL? Ultralight oder doch “normal”? Die Schlafsäcke für 0° – 5° kommen mir schon sehr groß und schwer vor. Aber reicht 10° – 15° aus? Warum gibt es überhaupt eine so große Auswahl und was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle? Und wie ist es mit den Isomatten? Die sehen alle so winzig aus. Gibt es nichts für Leute wie mich? 1,86 groß mit einem Wohlfühlgewicht, das etwas oberhalb des Idealgewichts liegt?

Schöne Aussicht, Pausenplatz auf dem Pfälzer Höhenweg

Pause beim Trekking auf dem Pfälzer Höhenweg (Simone und Thilo)

Lange Rede kurzer Sinn – ich laufe 20 Minuten durch die Abteilung, lese alle möglichen Infozettel und frage dann doch eine Verkäuferin. Sie rät mir zu einem ultraleichten Trekking-Schlafsack für Temperaturen von 10° – 15°. Außerdem wähle ich eine aufblasbare Isomatte, die ich zusätzlich mit einer Rettungsdecke von unten isolieren werde. Dann noch “schnell” eine Regenjacke und zwei Wanderhosen in den Einkaufswagen und ab zur Kasse. Macht 251,95 Euro… ganz schön teuer dieses Trekking.

Trekkingplatz Nummer 10 in der Pfalz

Auf dem Trekkingplatz Nummer 10. Wichtig: So viele Zelte hier sind eine absolute Ausnahme, die nur für das Bloggerwandern Rheinland-Pfalz möglich war. Aus Naturschutz- und Sicherheitsgründen sind nicht mehr als sechs Zelte pro Platz erlaubt.

Alles, was ich fürs Trekking brauche, passt in den Rucksack

Beim Packen merke ich, dass ich alles richtig gemacht habe. Der Rucksack ist zwar voll, aber auch das Leihzelt bekomme ich noch gut unter. Auch das Gewicht ist ok. Allerdings sind es ja auch nur knapp 7 Kilometer über den Pfälzer Höhenweg bis zum Trekkingplatz Nr. 10. Und um den Verpflegungstransport müssen wir uns auch nicht kümmern. Trotzdem sind wir nach den 7,6 Kilometern Trekking mit 360 hm alle froh, unsere schweren Rucksäcke von den Schultern gleiten zu lassen. Der Trekkinplatz hat eine große Feuerstelle mit Sitzmöglichkeiten, ein rustikales Toilettenhäuschen und zwischen den Bäumen gibt es genug Platz für unsere Zelte.

Ein kleines orangenes Trekking Zelt

My Home is my Castel(chen) – oder so

Als ich mein Zelt aufbaue stockt mir der Atem. DADRIN soll ich heute Nacht schlafen? Zelt kann man diesen Schlauch eigentlich nicht nennen. Vielmehr ist es ein geschlossener Biwaksack. Die Röhre ist nur wenige Zentimeter länger als ich und auch nur unwesentlich breiter. Sitzen ist nicht möglich und auch der Rucksack passt nicht mit mir zusammen hinein. OMG. Sehnsüchtig gucke ich mir die Zelte der anderen an. Jürgen, Jörg und Simone teilen mein Schicksal, aber die anderen haben teilweise recht geräumige Behausungen dabei.

Meine abenteuerliche Nacht im Trekking-Biwak

Trekkingzelte auf einem Trekkingplatz in der Pfalz

Irgendwie sehen die anderen Zelte alle viel größer aus. Wichtig: So viele Zelte hier sind eine absolute Ausnahme, die nur für das Bloggerwandern Rheinland-Pfalz möglich war. Aus Naturschutz- und Sicherheitsgründen sind nicht mehr als sechs Zelte pro Platz erlaubt.

Egal – es ist, wie es ist und ich richte mich ein. Allerdings wird schon das Ausbreiten der Rettungsdecke auf dem “Zelt”boden zu einer Herausforderung. Auf dem Bauch liegend versuche ich mich vorzurobben, um die Plane bis ans Fußende zu bekommen. An Krabbeln ist nicht zu denken und natürlich liegt immer irgendeins meiner Körperteile auf der Plane, was ein Bewegen derselbigen schwierig macht. Irgendwann klappt es dann doch und ich komme naß geschwitzt und fluchend wieder ans Tageslicht. Jetzt noch die Isomatte aufpusten und den Schlafsack reinlegen. Fertig. Für meinen Rucksack finde ich im Nachbarzelt Asyl und wie ich das heute Nacht mit den Schuhen machen werde… darüber denke ich später nach.

Blick von der Kupferberghütte

Ein traumhafter Blick von der Kupferberghütte – links kommt der Regen, rechts geht die Sonne

Biertasting mit Martin Leister von Schnorres Bier

Martin Leister, Mit-Gründer und Brauer von Schnorres Bier, stellt uns seine Produktpalette vor

Ein wunderbarer Abend auf der Kupferberghütte

Als alle fertig sind, geht es erstmal auf die Kuperberghütte zum Sundowner. Zuerst stellt uns Martin Leister von Schnorrer Bier bei einer Verkostung sein Märzen, Pale Ale und Lager (alle drei sehr lecker) vor. Außerdem kochen wir mit Förster Dieter Gass auf wilder Flamme. Die Aussicht ist atemberaubend und das Essen köstlich. Es wird viel gelacht und schnell vergesse ich bei einem Gläschen Wein die bevorstehende Nacht und genieße den Augenblick. Aber dann wird es Zeit zum Aufbruch und wir spazieren zurück zum Trekkingplatz. Mein Gedankenkarussell setzt sich wieder in Bewegung. Kann ich in so einem kleinen Zelt schlafen? Was ist, wenn mir kalt wird oder ich auf Toilette muss? Kriegen wir Besuch von wilden Tieren? Ab wann geht die Sonne auf?

Sonnenuntergang auf der Kupferberghütte

Während die anderen noch gemütlich am Lagerfeuer sitzen, singen und das eine oder andere Glas Wein trinken, gehe ich schon ins Zelt. Ich habe nämlich gehört, dass ein Schlafsack nur die eigene Körperwärme speichern, aber nicht von sich aus wärmen kann. Je länger man also im Kalten sitzt und auskühlt, umso ungemütlicher wird die Nacht. Darüber hätte ich mir allerdings keine Sorgen machen brauchen. Bis ich mich nämlich in meinem “Sarg” ähmmm Zelt umgezogen (fragt nicht wie) und in den Schlafsack manövriert habe, ist mir sowas von warm, dass ich erstmal den Eingang aufmachen muss, um kalte Luft rein zu lassen. Aber hey – ich liege.

Eine… sagen wir mal… interessante Nacht

Bunte beleuchtete Zelte im Dunkeln

Zeltleuchten. Wichtig: So viele Zelte hier sind eine absolute Ausnahme, die nur für das Bloggerwandern Rheinland-Pfalz möglich war. Aus Naturschutz- und Sicherheitsgründen sind nicht mehr als sechs Zelte pro Platz erlaubt.

Eigentlich ist es ganz ok… und wenn ich die Augen zu  mache, sehe ich gar nicht, wie eng es wirklich ist. Froh darüber, dass ich alles geschafft habe, lausche ich dem Lagerfeuergesang und plaudere ein bisschen mit Simone, die neben mir auch schon in ihrem Schlauch liegt. Ich versuche, es mir gemütlich zu machen und das Abenteuer beginnt.

Das innere eines kleinen Trekkingzelts

Von viel Platz kann keine Rede sein

In einem Mumienschlafsack ist es gar nicht so einfach, eine gemütliche Schlafposition zu finden. Die Arme werden total unbequem an den Körper gepresst. Also raus mit ihnen. Da ist es aber zu kalt. Also wieder rein. Autsch – habe ich da einen Tannenzapfen unter der Schulter? Und komme ich eigentlich, wenn ich auf der Seite liege, mit der oberen Schulter an die Zeltdecke? Bleibt die dann noch dicht? Warum ist hier überhaupt schon alles feucht? Wo ist mein Kopfkissen? Ich wälze mich unter lautem Knistern der Rettungsdecke von rechts nach links. Vielleicht sollte ich doch auf dem Rücken schlafen? Aber hey – dann liegen die Ellenbogen neben der Isomatte. Das wird doch dann bestimmt kalt, oder reicht da auch die Rettungsdecke? Also doch wieder auf die Seite.

Ich muss wirklich lernen, meinen Kopf auszuschalten

Vielleicht probiere ich auch mal, den oben liegenden Arm auf den Körper zu legen. Als meine Hand auf meinem Oberschenkel liegt, merke ich es: “Die Kälte kommt!” Mein rechter Oberschenkel fühlt sich total kalt an. Schnell wieder die Arme aus dem Schlafsack strecken und den Fleece-Pullover suchen. Wo ist der denn nur? Ich finde ihn und verdrehe dabei total meinen Schafsack. Boahh… also alles wieder gerade rücken, den Fleece-Pulli in den Schlafsack zerren und über den Oberschenkel legen. So – jetzt kann ich schlafen. Oder doch lieber auf die andere Seite drehen? Aber wohin dann mit dem Fleece? Was ist überhaupt mit meinen Schuhen? Mist, die stehen ungeschützt vorm Zelt. Wird es wohl regnen? Oder habe ich am nächsten Morgen Tiere in den Schuhen? Also wieder die Arme aus dem Schlafsack wurschteln, Türe öffnen und Schuhe rein holen. So – jetzt kann ich schlafen.

Aber hey – warum liegen meine Füße nicht auf der Isomatte? Mist, ich bin mit dem glatten Schlafsack auf der Matte nach unten geruscht – oder ist die Matte hoch gerutscht? Ich drehe mich auf den Bauch, wurschtel die Arme wieder aus dem Schlafsack, und packe mit beiden Händen die Matte. Jetzt nur noch den Körper ein bisschen anhebe (fragt wieder nicht wie) und die Matte runterziehen. Puah – warm hier drin.

Sonnenstrahlen durch BäumeIrgendwann muss ich dann tatsächlich eingeschlafen sein. Aber nicht lange. Gegen 2 Uhr wache ich mit Atemnot auf. Platzangst? Eigentlich ist das nichts, womit ich mich rumplage, aber ich bin total unruhig. Panisch versuche ich, die beiden Reißverschlüsse am Zeltausgang zu öffnen. Wo sind die blöden Dinger denn? Ich versuche mich selbst zu beruhigen, habe aber den Eindruck, dass ich in wenigen Minuten losschreie, wenn ich hier nicht raus komme. Dann ist das Zelt auf und ich springe ins Freie. Erstmal tief durchatmen. Ahhh – das tut gut. Bis ich merke, dass meine Füße naß werden. Mist, ich stehe hier ohne Schuhe im feuchten Laub. Also ins Zelt abtauchen und die Wanderschuhe rausholen.

Die Nacht nimmt kein Ende

Frühstück im Wald am Lagerfeuer

Frühstück am Lagerfeuer

Als ich so in der Dunkelheit stehe, merke ich, dass ich pinkeln muss. Ich krabble nochmal ins  Zelt und suche die Taschenlampe. Schließlich will ich ja mein Zelt wiederfinden – hier unter den Bäumen ist es nämlich stockfinster. Bis zum Toilettenhäuschen möchte ich eigentlich nicht gehen – die anderen haben eh von einer Benutzung abgeraten. Also ein Stück den Hang hinauf. Super so ohne Brille. Was, wenn ich stolpere und mit lautem Getöse den Hang runter purzle? Dann sind alle wach. Und wo hocke ich mich hier am Besten hin? Einen wirklichen Schutz bietet nur die Dunkelheit. Aber wenn noch jemand aufsteht und auf der Suche nach einem stillen Örtchen den Hang ableuchtet? Lächeln und winken? Ach was, ich mach einfach schnell und tatsächlich bleibe ich zu dieser Uhrzeit auch die einzige Streunerin.

Erleichtert krabble ich zurück ins Zelt. Um eine erneute Panikattacke zu vermeiden, lasse ich die “Türe” einen Spalt auf und schließe nur das Fliegennetz ganz. Der leichte Windzug tut gut und tatsächlich schlafe ich recht schnell wieder ein. Bis ich gegen 7.00 Uhr endgültig aufstehe, hat mich mein verwöhnter Körper in der Nacht noch einige Male aufgeweckt. Er ist es einfach nicht gewohnt, auf einem so harten Untergrund zu schlafen. Die fröhlichen Stimmen am Lagerfeuer lassen mich die Nacht aber schnell vergessen. Es gibt Kaffee, Tee, frisches Brot, verschiedenen Aufschnitt, Marmelade und Honig. Herrlich!

Wanderer im Pfälzer Wald

Gestärkt und bepackt machen wir uns wieder auf den Weg

Fazit

Eigentlich mag ich es ja, in einem großen gemütlichen Bett zu schlafen. Aber so eine Nacht mitten im Wald mit Lagerfeuer und rustikalem Frühstück hat schon was. Ich könnte mir durchaus vorstellen, es einmal mit einer längeren “Trekking Pfälzer Art”-Tour zu versuchen. Aktuell gibt es 6 Trekkingplätze zwischen Donnersberg und Pfälzerwald und 7 im Landkreis Südliche Weinstraße (Details zu den Plätzen, Buchungsverfahren und Tourenvorschläge findet ihr hier). Und wem das noch nicht reicht, der wartet einfach noch ein bisschen – spätestens 2018 werden zwei weitere Plätze im zentralen Pfälzerwald die noch bestehende Lücke schließen.

Für meine nächste Trekking-Tour brauche ich dann aber ein etwas größeres  Zelt. Außerdem würde ich wärmeres Wetter bevorzugen und die gastronomischen Möglichkeiten der Region ausnutzen. Das ist ja gerade das schöne beim Trekking in der Pfalz – man ist abgeschieden im Wald und doch schnell in der Zivilisation.

Den Track zur ersten Etappe vom Pfälzer Höhenweg findet ihr im Wandermenü Pfalz. Insgesamt hat sie eine Länge von 17 Kilometern mit 720 Höhenmeter. Trotzdem lohnt sich auch noch ein kleiner Abstecher zur Kupferberghütte, an der die Etappe nicht direkt vorbei führt.

Wo man mich noch findet:

12 Kommentare

  1. Hallo Jutta,
    super Artikel. Obwohl ich deine Erlebnisse ja schon kannte und bereits bei deinen Erzählungen herzhaft gelacht habe, musste ich schmunzeln. Ich bin jedenfalls froh, dass ich nicht auf ein Leihzelt angewiesen war, denn sonst wäre es mir vermutlich ähnlich ergangen.
    Liebe Grüße und bis hoffentlich bald
    Anja
    PS.: Der Link in meinem Artikel ist dir jedenfalls sicher.

    • Hihi – auch beim Schreiben musste ich lachen. Ich bin nur froh, dass ich mich selber bei den verschiedenen Aktionen (Folie auf dem Zeltboden ausbreiten) nicht sehen musste.

  2. Hahaha, sehr unterhaltsamer Artikel 😀
    Das Castlechen sieht auf den Fotos eigentlich ganz gemütlich aus, aber wenn nichtmal Schuhe und Rucksack reinpassen doch recht unpraktisch..
    Zum Glück war es nur eine Nacht!
    Für 2-Tagesetappen sind diese Trekkingplätze ja echt super geeignnet, cool, dass es sowas gibt. Und 720 Höhenmeter sind ja nicht ohne – und dann auch noch mit Gepäck!
    LG,
    Karo

    • Wir sind ja nicht die ganze Etappe gewandert, sondern nur 7,6 km und 360 hm “angewandert”. Trotzdem macht sich der volle Rucksack schon bemerkbar.

  3. Hey,
    also ich muss ja gestehen, für mich ist Zelten nicht das wahre, aber die Romantik hat was :).
    Liebe Grüße an dich!

  4. Super Artikel, hat mir sehr gut gefallen und ich musste viel lachen. Ich kann mit gut vorstellen wie es dir ergangen ist. LG Hubert

  5. Hallo Jutta,

    ja zelten bei ca. 3 Grad ist nicht mehr so schön! Aber bei deinem Bericht kommt man aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Gut ist ja, du hast dein Trekking überlebt!

    Viele Grüße
    🙂

    • Jens… hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass es – 10 Grad war? Hach, es war richtig schön mit euch. Hoffe, du bist wieder auf dem Damm. Liebe Grüße

  6. Hach, amüsanter hättest du es nicht verpacken können. Auch wenn es manchmal gar nicht so gemeint war 😉 und schön, wie oft mein Name fällt. Jetzt wirst du bei jedem Trekking an mich denken 🙂 Viele Grüße, Simone

  7. “Lächeln und winken?” – Grandios 🙂 Lange nicht mehr so die ganze Zeit mitgelacht bei einem Artikel. Viele Grüße aus dem Süden, Nadine

  8. Pinkback: Das Wandermenü Pfalz – Probier doch mal! | Aktiv-durch-das-Leben.de

  9. Juhu 😀 ein echt toller Bericht Jutta, wir haben sehr gelacht!
    Wir hatten zwar Platz, aber uns war kalt. Was ist nun besser? 😀

    Liebe Grüße aus dem Hunsrück
    Anita und Claudia

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